Minisforum EM680 Mini-PC-Test: Angetrieben von Ryzen 7 6800U

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In der dynamischen Landschaft der Mini-PCs im Jahr 2023 sticht ein Name mit unbestreitbarer Prominenz hervor – der Minisforum EM680 aus der renommierten Mercury-Familie. Seine Popularität im Bereich der kompakten Computer ist kein Zufall, denn in seinem winzigen 0,25-Liter-Gehäuse steckt die Leistung eines AMD Ryzen 7 6800U Prozessors. Diese Kombination aus Leistung und Größe stellt die Prinzipien der Physik in Frage – vergleichbar mit der Implantation eines Tigerherzens in den Körper eines Kätzchens.

Doch was genau bedeuten 0,25 Liter? Um die Bedeutung zu verstehen, lassen wir zunächst die TV-Sticks außen vor und konzentrieren uns ausschließlich auf die Mini-PCs. Die Anwärter auf den Titel „Kleinste“ sind die GMK NucBox KB5 und die Morefine M6s, deren Maße sich auf lächerliche 0,23 Liter belaufen. Diese Geräte, obwohl an sich schon bemerkenswert, nutzen die bescheidenen Fähigkeiten der Celeron N5105- und N100-Prozessoren und bieten einen Einstieg in die Welt der Computer.

Und dann gibt es noch ein Gegenstück: den Minisforum EM680 mit den Maßen 80 mm x 80 mm x 40 mm und einem Volumen von ca. 0,25 Litern. Er ist nur geringfügig größer als seine Vorgänger, die GMK NucBox KB5 und die Morefine M6s. Im Vergleich mit den beliebtesten Mini-PCs von heute wirkt der EM680 beeindruckend.

Ein herkömmliches MicroATX-Gehäuse umfasst etwa 27 Liter – ein Volumen, das bequem mehrere EM680 Mini-PCs aufnehmen könnte. In Zeiten kompakter Pracht erkunden wir die Dimensionen des Minisforum EM680 – ein unscheinbares Gerät mit enormer Leistung. Begleiten Sie uns in diesem Test und entdecken Sie die Fähigkeiten dieses kleinen, aber leistungsstarken Mini-PCs.

Auspacken

Die Verpackung des Minisforum EM680 fällt sofort durch ihre geringere Größe im Vergleich zu seinen Vorgängern auf. Das prominent platzierte offizielle Mercury-Serienlogo auf der Oberfläche signalisiert ein neues Niveau an Raffinesse. Die Außenverpackung vermittelt nicht nur ein Gefühl von Modernität, sondern bereitet den Nutzer auch auf das Premium-Erlebnis vor, das sie bietet.

Beim Auspacken spiegelt der Verpackungsinhalt die Liebe zum Detail wider, für die Minisforum bekannt ist. Im Lieferumfang enthalten sind der EM680 Mini-PC, ein Netzteil, ein 1 Meter langes Ladekabel mit zwei USB-C-Anschlüssen, ein 1 Meter langes HDMI-Videokabel, eine Bedienungsanleitung und zwei informative Erinnerungskarten. Dank des umfangreichen Zubehörs sind Nutzer von Anfang an bestens gerüstet, um die Funktionen des EM680 optimal zu nutzen.

Ein besonderes Highlight ist der standardmäßige 65-W-GaN-Adapter (Galliumnitrid), der als Kernkomponente des Pakets dient. Dank seiner kompakten Form lässt sich der Adapter bequem zusammenfalten, was die Mobilität des gesamten Systems erhöht. Der Adapter selbst wiegt lediglich 125,5 g, mit Ladekabel beträgt das Gesamtgewicht 151,5 g. Diese konsequente Leichtbauweise unterstreicht den Status des EM680 als echtes mobiles Kraftpaket.

Der Minisforum EM680 Mini-PC wiegt nur 238 g. Diese leichte Bauweise unterstreicht Minisforums Engagement, die Grenzen extremer Leistung in einem kompakten Format zu erweitern. Trotz seiner geringen Größe bietet der EM680 eine Leistung, die sein Gewicht nicht wettmacht und ihn zu einer vielseitigen Wahl für Büroaufgaben und Unterhaltung macht.

Design und Aussehen

Das Minisforum EM680 präsentiert sich mit einem kompakten Kunststoffgehäuse mit zart mattierter Oberfläche. Dieses Design verleiht dem Gerät zwar einen Hauch von Eleganz, weckt aber auch Bedenken hinsichtlich Fingerabdrücken und Ölflecken auf der Oberfläche. Der Wunsch nach einer silbernen Variante spiegelt die Hoffnung auf eine verbesserte Ästhetik und weniger Fingerabdrücke wider. Dieser Testbericht befasst sich mit den Funktionen, Abmessungen, Anschlussmöglichkeiten und Design-Kompromissen des EM680.

Mit nur 0,25 Litern ist der EM680 ein handlicher Miniatur-PC. Auf seiner Oberfläche finden gerade einmal vier Ferrero Rocher Pralinen Platz, für eine weitere bleibt kein Platz. Zum Vergleich: Dieser winzige PC hat nur die Hälfte der Fläche eines 6,8-Zoll-Smartphones. Im Vergleich zum Rescuer 135-W-Adapter ist der Platzbedarf des EM680 etwas größer als dessen runde Form. Im Vergleich mit seinem größeren Bruder, dem UM790 Pro Mini-PC und dessen 120-W-Netzteil, wird die Kompaktheit des EM680 deutlich.

Das EM680 trotzt seiner Größe mit einer Anschlussvielfalt, die viele schlanke Laptops übertrifft. Die Vorderseite verfügt über einen funktionsreichen USB4-Anschluss, einen Kopfhöreranschluss und einen Netzschalter. Die linke Seite bietet Öffnungen für Sicherheitsschlösser, einen MicroSD-Kartenleser, USB-A 3.2 Gen2 und eine CMOS-Reset-Öffnung. Auf der Rückseite befinden sich ein HDMI-Anschluss, zwei USB-A 3.2 Gen2-Anschlüsse und ein zweiter vollwertiger USB4-Anschluss. Die Fähigkeit des EM680, drei Displays gleichzeitig zu betreiben, darunter auch die 16-Zoll-Allrounder, ist ein beneidenswertes Feature.

Effizientes Luftstrommanagement ist im kompakten Gehäuse des EM680 entscheidend. Strategisch platzierte Fenster an den Seiten und der oberen Abdeckung sorgen für eine optimale Luftzirkulation. Diese Öffnungen sind mit gitterartigen Ziergittern versehen, die die Wärme durch die hinteren Lüftungsschlitze ableiten. Dieses thermische Design gewährleistet eine effektive Wärmeableitung und trägt zur allgemeinen Leistungsstabilität des PCs bei.

Als Inbegriff von Leichtbau-Perfektion erfordert das EM680 gewisse Kompromisse. Auffällig ist das Fehlen eines RJ45-Netzwerkanschlusses, eine Entscheidung zugunsten des schlanken Designs. Darüber hinaus verfügt das EM680 über integrierten Speicher und unterstützt ausschließlich die 2230-Spezifikationen für die eingebaute SSD. Die Designbeschränkungen werden deutlich, da sich die Unterbringung eines RJ45-Anschlusses, von Speichersteckplätzen oder einer 2280 M.2 SSD innerhalb der begrenzten Breite und Länge von 80 mm als unpraktisch erweist.

Demontage

Um an die internen Komponenten des EM680 zu gelangen, ist eine sorgfältige Demontage erforderlich. Der erste Schritt besteht darin, die Bodenabdeckung zu entfernen. Dazu werden vier Fußpolster vorsichtig abgenommen und anschließend vier Befestigungsschrauben gelöst. Anschließend lässt sich die Bodenabdeckung mit minimalem Kraftaufwand vorsichtig abhebeln und gibt so die inneren Komponenten frei.

Eine effiziente Wärmeableitung ist entscheidend für die optimale Leistung von Geräten mit kleinem Formfaktor. Der EM680 bewältigt diese Herausforderung mit einem vielseitigen Ansatz. Er verfügt über einen großen Kühlkörper, wärmeleitende Silikonaufkleber und einen Lüfter an der Innenseite der Bodenabdeckung. Diese umfassende Kühllösung ist über ein Kabel nahtlos mit dem Motherboard verbunden. Beim Zerlegen ist daher Vorsicht geboten, um Beschädigungen des Anschlusskabels zu vermeiden.

Ein herausragendes Merkmal des EM680 ist seine durchdachte Raumausnutzung. Die Innenraumgestaltung zeigt, wie wichtig jeder Zentimeter des verfügbaren Platzes ist. Dies zeigt sich insbesondere bei den Netzwerkfunktionen des Geräts. Die integrierte Intel AX210 Wi-Fi 6E WLAN-Karte sorgt für schnelle drahtlose Verbindungen. Der Testbericht untersucht insbesondere auch die möglichen Kompromisse bei der Wahl zwischen integrierten Netzwerkanschlüssen und anderen Schnittstellen und betont die Entscheidung des Benutzers bei der Ressourcenzuweisung.

Der Test unterstreicht auch die Bedeutung des Wärmemanagements, insbesondere bei High-End-Prozessoren in kleinen Gehäusen. Minisforum begegnet diesem Problem mit einem proprietären Flüssiggold-Wärmeableitungsdesign. Diese familienspezifische Innovation wird durch die patentierte Flüssiggold-Gehäusetechnologie erreicht und bietet einen Wettbewerbsvorteil und einzigartige Eigenschaften, die die Mini-PCs von Minisforum von der Konkurrenz abheben.

Energieeffizienz, Geräuschentwicklung, Wärmeentwicklung und Leistung

In der sich ständig weiterentwickelnden Mini-PC-Landschaft hat der Minisforum EM680 insbesondere aufgrund der Integration des Ryzen 7 6800U-Prozessors große Aufmerksamkeit erregt. Dieser Testbericht untersucht wichtige Aspekte wie Stromverbrauch, Geräuschpegel, Wärmeableitung und tatsächliche Leistung des EM680 und beleuchtet seine Fähigkeiten im kompakten Formfaktor.

Das Herzstück des Minisforum EM680 ist der Ryzen 7 6800U Prozessor, vergleichbar mit der Low-Power-Version des Ryzen 7 7735H. Der Prozessor nutzt TSMCs 6-nm-Prozesstechnologie und die Zen 3+ Mikroarchitektur und verfügt über ein Kerndisplay mit RDNA 2-Architektur und einen 20 MB großen L2+L3-Cache. Die Basisfrequenz des 6800U liegt bei 2,7 GHz, was ihn von seinen Gegenstücken unterscheidet.

Standardmäßig ausgestattet mit 16 GB LPDDR5 6400 Speicher und einer 512 GB PCIe 4.0 SSD von Kingston, überzeugt das Minisforum EM680 mit hervorragender Speicher- und Datenleistung. Benchmarks zeigen eine robuste Leistung für ein so kleines System und bieten Nutzern zufriedenstellende Leistung.

Das Minisforum EM680 arbeitet in verschiedenen Betriebszuständen mit unterschiedlichem Stromverbrauch und Geräuschpegel. Im Ruhezustand verbraucht das gesamte Gerät weniger als 2 Watt und erzeugt nur minimale Geräusche, die von Umgebungsgeräuschen kaum zu unterscheiden sind.

Beim Wechsel in den Standby-Modus des Systems liegt der Gesamtstromverbrauch zwischen 6 und 8 W und stellt einen energieeffizienten Modus dar. Die Geräuschentwicklung bleibt auf einem dezenten Niveau und beträgt in der Nähe des Mini-PCs etwa 37 Dezibel.

Bei einem Langzeit-FPU-Benchmarking-Test mit AIDA64 bei einer Raumtemperatur von 28 Grad Celsius schwankt der Stromverbrauch des Minisforum EM680 zwischen 26 und 29 Watt. Die CPU-Frequenz liegt konstant bei ca. 3,2 GHz, die Temperatur schwankt um 90 Grad Celsius. Gleichzeitig steigt der Geräuschpegel auf ca. 48 Dezibel.

Bei rechenintensiven Anwendungen, wie beispielsweise beim Gaming, liegt der Stromverbrauch bei AAA-Games-Sessions je nach Auslastung zwischen 25 und 40 Watt. Auch der Geräuschpegel in der Nähe des Mini-PCs sinkt auf unter 40 Dezibel und ist damit deutlich niedriger als beim FPU-Benchmarking.

Bei längerer Nutzung und Belastungstests erreicht die Oberseite des Minisforum EM680 im Bereich des hinteren Kühlluftauslasses eine Spitzentemperatur von rund 44 Grad Celsius. Die Gehäuseoberseite erreicht maximal 56 Grad Celsius. Aufgrund der räumlichen Distanz zum Mini-PC ist der Temperaturanstieg jedoch weniger spürbar, sodass keine spürbaren Hotspots am Gehäuse entstehen, die den Komfort beim Arbeiten oder Spielen beeinträchtigen könnten.

Der Benchmarking-Test des EM680 liefert vielversprechende Ergebnisse. Das Gerät erreicht einen Master-Lu-Score von 920.000 Punkten und übertrifft damit einen erheblichen Teil der landesweiten Nutzer.

Im modernen Office-Test von PCMark10 beträgt die Gesamtpunktzahl 5310 Punkte. Im CrossMark-Test beträgt die Gesamtpunktzahl 1449, was bedeutet, dass dieser 0,25-Liter-Mini-PC auch ein Mainstream-Produktivitätsniveau aufweist.

Durch den Vergleichstest von CPU-Z und CineBench ist die CPU-Single-Core-Leistung des Minisforum EM680 ähnlich der des Core i5-1240P der 12. Generation, CPU-Z ist etwas niedriger, R20 ist etwas höher und R23 ist im Wesentlichen gleich.

In Bezug auf die CPU-Multi-Core-Leistung ist der CPU-Z-Laufwert des Minisforum EM680 etwas niedriger als der des i5-1240P, kann aber im CineBench-Test den i7-1260P überholen. Ich denke, diese Leistung wird jeden zufriedenstellen.

Die Hauptkonkurrenzfähigkeit des Ryzen 7 6800U liegt natürlich in seinem integrierten Radeon 680M-Kerndisplay. Der GPU-Subit-Score von 3DMark liegt deutlich über dem der Iris Xe 96, kann seinen eigenen Ryzen 7 7735H aber immer noch nicht schlagen.

In der Spieletestsession „League of Legends“, 2K-Auflösung, höchste Qualität, beträgt die durchschnittliche Bildrate des Minisforum EM680 nach einem Spiel 71 FPS, die höchste Bildrate 96 FPS und die niedrigste Bildrate 31 FPS.

Dieser Wert ist für den Ryzen 7 6800U etwas niedrig. Der Grund ist ganz einfach. Im LOL-Betrieb beträgt die Leistungsaufnahme des EM680 nur 20–25 W. Die CPU-Temperatur liegt dabei bei nur 60 Grad. Selbst wenn der Monitor neben dem Host platziert wird, ist die Lautstärke nur 36–38 Dezibel, und der Prozessor ist völlig geräuschlos.

Bei der tatsächlichen Messung von AAA-Spielen ist die Auflösung auf 1080P eingestellt. Die durchschnittliche Bildrate von „Far Cry: New Dawn“ in hoher Qualität beträgt 22 FPS und kann in niedriger Qualität auf 25 FPS angepasst werden.

Die durchschnittliche Bildrate von „Assassin’s Creed: Odyssey“ beträgt in hoher Qualität 24 FPS und kann bei niedriger Qualität auf 32 FPS erhöht werden.

„Shadow of the Tomb Raider“ hat eine durchschnittliche Bildrate von 27 FPS in hoher Qualität und kann bei niedriger Qualität auf 33 FPS erhöht werden.

Die durchschnittliche Bildrate von „Horizon: Zero Dawn“ beträgt bei Qualitätspriorität 24 FPS und kann bei Anpassung an die Leistungspriorität auf 34 FPS erhöht werden.

Laut 3DMark und Spieletests begrenzt der Minisforum EM680 die Leistungsaufnahme bei steigender GPU-Last, um Wärmeentwicklung und Geräuschentwicklung zu reduzieren. Dadurch ist die 3D-Leistung besser als beim 7735H und anderen Prozessoren mit Standard-Last und gleicher Kernleistung. Angesichts der geringen Größe des EM680 ist diese konservative Planungsstrategie jedoch verständlich. Trotzdem ist die gemessene Framerate in Spielen höher als die des Core i7-1260P-Plattform-Hosts der 12. Generation. Er kann dennoch mit den meisten AAA-Spielen mithalten.

Abschluss

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich der Minisforum EM680 als wahres Beispiel für Hochleistungs-Computing in seinem Miniaturformat erwiesen hat. Mit seinem kompakten 0,25-Liter-Gehäuse kann er selbst mit den leichtesten Konkurrenten auf dem Markt, wie dem Xiaomi Mini-PC, mithalten. Im Gegensatz zu ähnlich großen Pendants wie der GMK NucboxKB5, Morefine M6s und Morefine M8s, die aufgrund ihrer schwächeren Prozessoren mit anspruchsvollen Workloads und Gaming-Aufgaben zu kämpfen haben, erweist sich der EM680 als wahres Kraftpaket.

Der Minisforum EM680 richtet sich zweifellos an ein Nischenpublikum, das die optimale Balance zwischen Kompaktheit und Leistung sucht. Es ist jedoch wichtig anzuerkennen, dass er zwar in diesen Bereichen überzeugt, aber bei den Erweiterungsmöglichkeiten Schwächen aufweist. Daher sind seine idealen Nutzer diejenigen, denen Mobilität und Leistung wichtiger sind als das Potenzial für zukünftige Upgrades und Erweiterungen. Für alle, die ein umfassenderes Mini-PC-Erlebnis mit einem breiteren Leistungsspektrum suchen, könnten Alternativen wie der UM773 und der UM790 Pro von Minisforum besser geeignet sein.

Die EM680 ist derzeit in vorkonfigurierten Paketen mit 16 GB + 512 GB, 32 GB + 512 GB und 32 GB + 1 TB zu Preisen von 380, 450 bzw. 480 US-Dollar erhältlich und deckt damit eine Vielzahl von Benutzerpräferenzen und Budgets ab. Während das Einstiegsmodell für die meisten Nutzer ausreichen dürfte, könnten Nutzer mit einem flexibleren Budget die Mittelklasse-Konfigurationen in Betracht ziehen. Darüber hinaus können zukünftige Upgrades in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn Festplatten mit höherer Kapazität der Spezifikation 2230 erschwinglicher werden.

Im Wesentlichen ist das Minisforum EM680 ein Beleg für die Möglichkeiten kompakter und dennoch leistungsstarker Computer. Seine Kombination aus Größe und Leistung wird zweifellos bei Anwendern Anklang finden, die Wert auf außergewöhnliche Leistung in einem kleinen Formfaktor legen, vorausgesetzt, sie sind mit dem begrenzten Erweiterungspotenzial zufrieden.

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