One X Player Mini Gundam Limited Edition auf den Markt gebracht – kommt mit Prozessor der 12. Generation
One-Netbooks präsentieren PC-Gaming konsequent im kompakten Konsolendesign. Nach der Aktualisierung des ONE X PLAYER Mini Anfang letzten Monats mit dem AMD Ryzen 7 5800U Prozessor hat der Hersteller nun neue Modelle der One X Player Mini-Serie veröffentlicht: den One X Player Mini Gundam mit Intels Alder-Lake-Core-i7-1260P-Prozessor der 12. Generation. Der Hauptinhalt dieses Artikels ist daher eine kurze Beschreibung der neu eingeführten heimischen PC-Spielekonsolen. Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass der One X Player Mini gemeinsam mit Gundam gebrandet wird.
Das zuvor veröffentlichte Minispielbuch ONE-GX1 Pro ist ebenfalls mit Gundam als Co-Branding versehen (das Bild oben zeigt ONE-GX1 Pro), aber die diesmal veröffentlichte limitierte Ausgabe des One x Player Mini Gundam integriert Gundam-Elemente gründlicher.
Den offiziellen Bildern zufolge ist das Design der One X Player Mini Gundam Limited Edition mit Elementen des originalen Gundam RX-78-2 versehen, im Gegensatz zum Vorgängermodell ONE-GX1 Pro, das lediglich einige Gundam-Muster aufwies. Das Gehäuse ist weiß und blau und hat eine coole Form. Dies dürfte das bekannteste Modell der aktuellen PC-Spielekonsole sein.
Als Mini-Modell ähnelt der One X Player mini Gundam Limited Edition eher der im letzten Jahr erschienenen „Miniaturversion“ des One X Player 1S. Er verfügt über einen 7-Zoll-Full-Fit-IPS-Bildschirm mit einer Auflösung von 1920 x 1200, und die Anzeige ist klar und fein. Gleichzeitig wiegt er nur 619 Gramm, was dem Wunsch, jederzeit und überall problemlos PC-Spiele zu spielen, gerecht wird.
Es ist mit einem Intel Core i7-1260P Prozessor der 12. Generation ausgestattet. Dieser Prozessor nutzt Intels neue „Large and Small Core“-Technologie, verfügt über 12 Kerne und 16 Threads mit ultrahohen Spezifikationen und einer Turbofrequenz von bis zu 4,7 GHz. Die Kerngrafikkarte ist eine 96EU-Ausführungseinheit, der Arbeitsspeicher ist ein 16-GB-Dual-Channel-LPDDR5 mit einer Frequenz von bis zu 5200 MHz. Die Festplatte ist in drei Spezifikationen erhältlich: 512 GB, 1 TB und 2 TB. Es handelt sich um NVMe-Solid-State-Laufwerke mit PCIE 3.0X4-Unterstützung. Diese Kernhardwarekonfiguration gewährleistet die hohe Leistung und ermöglicht Gamern das Spielen von 3A-Spielen mit großem Maßstab.
Die externe Konfiguration dieses Modells ist in puncto Erweiterungsmöglichkeiten sehr leistungsstark. Es verfügt über eine USB-C 4.0-Schnittstelle, eine USB-C 3.2-Schnittstelle, eine USB-A 3.0-Schnittstelle und eine 3,5-mm-Audioschnittstelle. Funktional kann es an ein Thunderbolt-Grafikdock oder einen 4K-Monitor angeschlossen werden, USB-Geräte beliebig erweitern und Kopfhörer zum Spielen anschließen – ein umfassendes und praktisches Feature.
In Bezug auf die Akkulaufzeit verfügt es über einen eingebauten 48-Wh-Schnellladeakku, ein verbessertes 100-W-Galliumnitrid-Netzteil und kann mit einem mobilen Netzteil aufgeladen werden, das das PD-Protokoll unterstützt. Sowohl die Akkulaufzeit als auch die Ladeleistung sind zufriedenstellend.
One x Player Mini Ryzen Edition
Im Vergleich zur Gundam-Version ist dieses Modell dezenter. Es präsentiert sich in einem komplett schwarzen Design mit orangefarbenen Verzierungen. Form und Farbe ähneln eher der Vorgängergeneration des One X Player 1S, die Mini-Version des One X Player ist jedoch kompakter, dünner und flexibler.
Es ist mit einem AMD Ryzen 7 5800U Prozessor ausgestattet. Dieser nutzt die neue Zen3-Architektur und 7-nm-Prozesstechnologie. Er verfügt über eine höhere Spezifikation mit 8 Kernen und 16 Threads, und die Turbofrequenz kann bis zu 4,4 GHz erreichen. Die AMD Radeon RX Vega 8 Grafikkarte ist integriert, der Arbeitsspeicher ist 16 GB Dual-Channel LPDDR4, die Taktfrequenz beträgt 4266 MHz, und die Festplatte ist ebenfalls in drei Spezifikationen erhältlich: 512 GB, 1 TB und 2 TB. Alle sind NVMe-Solid-State-Laufwerke mit PCIE 3.0X4-Unterstützung. Obwohl die Gesamtleistung nicht so hoch ist wie die der Gundam-Version, können große PC-Spiele dennoch reibungslos ausgeführt werden.
Es handelt sich ebenfalls um ein Mini-Modell. Es hat nahezu das gleiche Gehäuse und Volumen wie der Gundam Mini-Handheld, wodurch Tragbarkeit und Funktionalität deutlich verbessert wurden. Ein kleiner Unterschied besteht darin, dass der 7-Zoll-Full-Fit-IPS-Bildschirm der AMD-Version eine native Auflösung von 1280 x 800 Pixeln hat. Das Onebook bietet jedoch auch eine native Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln, sodass Spieler frei wählen können. Auch Freunde extremer Bildschirme werden nicht enttäuscht sein.
In Bezug auf die Erweiterung ist die AMD-Version des One X Player Mini mit zwei USB-C 3.2-Anschlüssen, einem USB-A 3.0-Anschluss und einem äußerst fortschrittlichen 3,5-mm-Audioanschluss ausgestattet. Im Vergleich zur Gundam-Version fehlt ein USB-C 4.0, was bedeutet, dass er nicht direkt an die Dockingstation angeschlossen werden kann. Er kann jedoch an die benutzerdefinierte Handheld-Dockingstation des One X Player angeschlossen werden, um leistungsstärkere Erweiterungsfunktionen zu erzielen.
Die Akkulaufzeit entspricht der der Gundam-Version. Es verfügt über einen integrierten 48-Wh-Schnellladeakku, ein standardmäßiges 100-W-Galliumnitrid-Netzteil und kann jederzeit mit einer mobilen Stromversorgung mit PD-Protokoll-Unterstützung weiterspielen. So können Spieler jederzeit und überall spielen.
Preis und Verfügbarkeit
Die One X Player Mini Gundam Limited Edition ist ab sofort auf dem chinesischen Markt erhältlich und kostet 7.999 Yuan (1.257 US-Dollar) mit einer integrierten Kapazität von 16 GB + 1 TB. Die 8.999 Yuan (1.414 US-Dollar) teure Version bietet 16 GB + 2 TB. Die AMD Ryzen 7 5800U-Version der Spielkonsole ist ab 5.699 Yuan (895 US-Dollar) erhältlich und bietet eine integrierte Kapazität von 16 GB + 512 GB.
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